Migrationsmuseum

PR für das zukünftige Migrationsmuseum: Klassische Pressearbeit, Online-PR (2015)

Migration ist Vielfalt. Migration ist Dynamik. Migration ist Normalität. Migration birgt Herausforderungen. Migration ist ein gesamtgesellschaftlicher Dialog. Migration braucht eine Heimat. Auf der ganzen Welt – in Paris etwa, in New York, Halifax und Melbourne – gibt es Museen, die dem Thema Migration gewidmet sind. In Deutschland fehlt ein solches Museum noch.

Seit seiner Gründung 1990 arbeitet DOMiD, das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. mit Sitz in Köln, an der Vision, einen Ort zu schaffen, an dem die Geschichte der Migration offen aufgearbeitet wird. Ein Museum, das die gesellschaftliche Realität nachhaltig in der Bevölkerung verankert und den Perspektivwechsel hin zu einer offenen Gesellschaft nach außen signalisiert. Unser Verein hat in den vergangenen 25 Jahren eine einzigartige, mehr als 70.000 Objekte, Dokumente und Interviews umfassende Sammlung an sozial-, kultur- und alltagsgeschichtlichen Zeugnissen zur Geschichte der Einwanderung verschiedenster Einwanderergruppen aufgebaut.

DOMiD ist in Fachkreisen als Kompetenzzentrum zur Migrationsforschung etabliert. Mit Diskussionen, Ausstellungen, Tagungen, Konferenzen und der Umsetzung eines virtuellen Migrationsmuseums gibt DOMiD dem Thema immer wieder neue Impulse. Dabei wird der Verein unterstützt von zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wissenschaft.

Pressestimmen (Auswahl)

In Köln fällt der Startschuss zu Planungen für ein Einwanderungsmuseum (Aachener Nachrichten)

Ein Museum zur Geschichte der Migration in Deutschland - Kölner Verein gibt heute den Startschuss für das Projekt. (Bonner Generalanzeiger)

Die Migration wird museumsreif (Deutsche Welle)

"Domid" hat seit 1990 rund 70-tausend Objekte und Dokumente zum Thema Migration gesammelt, die in dem Museum dauerhaft ausgestellt werden sollen. In einer ersten Projektphase werde nun über Standort, Profil und Finanzierung des Museums beraten (Deutschlandfunk)

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Doch das Thema Migration spielt in den öffentlichen Museen bislang höchstens eine kleine Nebenrolle. Das soll sich mit einem zentralen Migrationsmuseum ändern. Die Migrationsforscherin Natalie Bayer erklärt, woran es bei den bisherigen Ausstellungen haperte. (Deutschlandradio Kultur)

«Migration hat einen Stellenwert wie sonst fast nur noch die Industrielle Revolution», sagt der DOMiD-Geschäftsführer Arnd Kolb. «Sie bestimmt unseren Alltag, unser Essen zum Beispiel oder auch, dass wir bei Sonne Stühle rausstellen. Es geht wirklich jeden an - nicht nur den, der selbst Migrant ist.» Die Schirmherrin des Projekts, die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, sagt: «Migration heißt Erneuerung.» (dpa)

Kölner Verein stellt Pläne für Migrationsmuseum vor (Donaukurier)

Deutsches Migrationsmuseum im Kölner Schanzenviertel? (Express)

Migrationsmuseum geht in die Konzeptionsphase (FAZ)

Wenn alles läuft wie geplant, soll es in einigen Jahren in einem zentralen deutschen Migrationsmuseum ausgestellt werden (focus.de)

Der Grenzgänger. Porträt Ahmet Sezer kämpft seit 25 Jahren für ein Migrationsmuseum. Nun steht er kurz davor, seinen Traum zu verwirklichen (freitag)

Rita Süssmuth wirbt im Dokumentationszentrum über die Migration in Deutschland für ein deutsches Migrationsmuseum (Handelsblatt)

Die Keupstraße ist ein möglicher Standort für ein geplantes Migrationsmuseum in Köln. Mit 70.000 Objekte dokumentiert der Verein „Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland“ das Leben von Migranten in den vergangenen 25 Jahren. (Kölnische Rundschau)

Es sind mehr als 70.000 Einzelteile, die der Verein „Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland“ (Domid) mitten in Ehrenfeld zusammen getragen hat – Pässe, Fotos, Behördenbriefe, rund 14 000 Bücher. Jedes einzelne erzählt eine Geschichte über die Einwanderung in (Ost- und West-) Deutschland seit 1945. Sie zeugen von persönlichen Erfolgen, geglücktem Miteinander, aber auch von bitterem Hass und integrationspolitischen Verfehlungen. (Kölner Stadtanzeiger)

In Köln soll ein Einwanderungsmuseum für Deutschland entstehen (Lausitzer Rundschau)

Arnd Kolb über die Notwendigkeit, ein Migrationsmuseum mit zentralem Ort in Deutschland zu schaffen (Neues Deutschland)

Deutschland soll Migrationsmuseum erhalten (n-tv)

"Idealer Standort" in NRW: Zentrales Migrationsmuseum in Köln geplant (Rheinische Post)

Farbenfroh ist es, das aus Stoffresten zusammengenähte Kleid einer Togolesin. Zehn Jahre lang lebte die Frau in deutschen Heimen, weil sie als politischer Flüchtling nicht anerkannt war. In ihrer westafrikanischen Heimat war sie Inhaberin einer Schneiderei gewesen, und als Schneiderin wollte sie auch in Deutschland wieder arbeiten. Im Vorgriff darauf nähte sie dieses Kleid. Noch befindet es sich in einem Karton im vierten Stock des Bezirksrathauses Köln-Ehrenfeld. Doch wenn alles läuft wie geplant, soll es in einigen Jahren in einem zentralen deutschen Migrationsmuseum ausgestellt werden. (Saarbrücker Zeitung)

Kölner Verein bringt Migrationsmuseum auf den Weg (stern.de)

Deutschland soll ein zentrales Migrationsmuseum bekommen.(Stuttgarter Zeitung)

Die Welt im Ford Transit (Süddeutsche Zeitung)

Startschuss für zentrales Migrationsmuseum - Die langen Linien der Einwanderung: Interview mit Arnd Kolb, Geschäftsführer des Vereins DOMiD (SWR)

Sie scheint genau die Richtige zu sein für diese Aufgabe: die ehemalige CDU-Bundesfamilienministerin Rita Süssmuth. Eine deutschlandweit bekannte Frau also, die sich zudem stets für Migrationsthemen eingesetzt hat. Deshalb saß sie am Montag auf dem Podium im vierten Stock des Kölner Bezirksrathauses Ehrenfeld, um als Schirmherrin den "Startschuss" für Deutschlands erstes Migrationsmuseum zu geben. (taz)

Die ersten Gastarbeiter mussten sich ihr Olivenöl noch in der Apotheke besorgen. Heute ist Deutschland von Migranten geprägt. Aber erst jetzt wird ein Einwanderungsmuseum geplant. (Trierischer Volksfreund)

Inzwischen hat jeder fünfte Bundesbürger einen Migrationshintergrund; das Thema Einwanderung ist eines der großen politischen und kulturellen Themen der Republik. Was jedoch bis heute fehlt, ist ein Museum, das die Geschichte der Migration in Deutschland dokumentiert. Dabei hätte sich gerade in Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland mit den meisten Migranten, längst die Möglichkeit geboten, eine solche Institution entstehen zu lassen. Denn ein in Köln beheimateter Verein baut seit 25 Jahren ein unvergleichliches Archiv auf und hat, mit Blick auf seinen Namen, ein klares Ziel. (WDR Radio)

Vom Brandanschlag in Solingen erzählt ein ramponiertes Radio. Helfer brachten es 1993 den Überlebenden der Familie Genc. Das afrikanische Kleid stammt von einer Frau aus Togo, die Mitte der 90er Jahre nach Deutschland geflohen ist und sich hier mit Faden und Nadel ein eigenes Unternehmen aufgebaut hat. 70.000 Objekte, Dokumente und Interviews zur Migration hat ein Verein gesammelt und sie vorerst im 4. Stock des Bezirksrathauses Ehrenfeld gelagert. Aus der Sammlung soll jetzt ein deutsches Migrationsmuseum werden. (WDR Fernsehen)

Auch in Deutschland soll es demnächst ein zentrales Migrationsmuseum geben - wie derzeit bereits in Metropolen wie Paris und New York. Ein von Migranten gegründeter Verein gab in Köln den Startschuss für das Museumsprojekt, das spätestens bis Ende 2020 Wirklichkeit werden könnte. (welt.de)

Kölner Verein stellt Pläne für Migrationsmuseum vor (yahoo.de)

Ein von Migranten gegründeter Verein gab in Köln den Startschuss für das Museumsprojekt, das spätestens bis Ende 2020 Wirklichkeit werden könnte. (zeit.de)