Ah Xian

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Ax Xian "Skulpturen", 21. September bis 16. November 2008, Georg-Kolbe-Museum, Berlin

Das Georg-Kolbe-Museum zeigte 2008 die erste europäische Retrospektive des 1960 in Peking geborenen und seit 1989 in Sydney lebenden Künstlers Ah Xian. Seine vorwiegend aus Porzellan gefertigten Figuren und Büsten sind von verschwenderisch-schönen Dekoren bedeckt, deren Motive aus der Kunst der Ming- und Qing-Zeit (14. bis 19. Jahrhundert) stammen. Gleich Tätowierungen überziehen sie die Körperbilder, die von lebenden Modellen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis des Künstlers abgeformt wurden und deren Vokabular verschiedene Kulturen und Zeiten überspannt. Kurator: Marc Wellmann.

www.georg-kolbe-museum.de

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Ausstellungsplakat, Design: Bailey & Bailey
Ah Xian, Cloisone und Human Cloisone, Fotos © Georg-Kolbe-Museum, Berlin

Pressestimmen (Auswahl)

"Erste europäische Retrospektive des chinesischen Künstlers" (Berliner Morgenpost)

“Den real proportionierten Büsten, deren Oberfläche zuerst so hart und glatt funkelt wie eine Schlittschuhbahn, liegen die Gipsabnahmen von Freunden und Bekannten zugrunde. Deren individueller Ausdruck wird von den faszinierend detailversessenen Motiven schließlich überformt wie von großflächigen Tätowierungen.” (Berliner Zeitung)

"Menschen aus Porzellan, von Kopf bis Fuß tätowiert" (BILD)

“Ah Xians Figuren sind ein stiller Protest gegen den Verrat der Traditionen im heutigen China und gegen die Nichtachtung des Alten im Neuen. Die exotische Schönheit, die der westliche Blick in den makellosen Oberflächen dieser Skulpturen erkennt, diese Schönheit hat einen bitteren Hintergrund.” (Deutschlandradio Kultur)

“Herausragend … Wer sich auf die Skulpturen einlässt, wird erst einmal von der Schönheit berührt. Je länger man aber zwischen den Figuren umherwandert, desto mehr lernt man den eingefrorenen Schrecken der anonymen Gestalten kennen” (tip)

“Berauschende Ästhetik!” (rbb radioeins)

“Der chinesische Künstler Ah Xian entwirft Porzellan-Büsten mit verschwenderisch schönem Dekor. Mit seinen Porzellanfiguren bringt er nun traditionelle und zeitgenössische Kunst in den Dialog. (rbb stilbruch)

“Faszinierende Soloausstellung des chinesischen Künstlers im Georg-Kolbe-Museum” (Der Tagesspiegel)

Zerbrechlich! Vor 19 Jahren verließ Ah Xian China und ging ins Exil nach Sidney. Die späte Annäherung an seine Heimat läuft jedoch mehr als erfolgreich: Xians Porzellannachbildungen seiner Bekannten, die er mit Motiven aus der Kunst der Ming- und Qing-Zeit bedeckt, bedienen den Hype um die chinesische Gegenwartskunst im Westen. Das Georg-Kolbe-Museum in Berlin zeigt bis zum 16. November eine Retrospektive. (Vanity Fair)