Deutsche Digitale Bibliothek

PR zum Launch der Deutschen Digitalen Bibliothek: Klassische Pressearbeit, Online-PR, Beratung und Marketing, Redaktion der Website (2012 und 2014)

Im November 2012 ging die Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) online. Ziel der DDB ist es, jedermann über das Internet freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Deutschlands zu eröffnen, also zu Millionen von Büchern, Archivalien, Bildern, Skulpturen, Musikstücken und anderen Tondokumenten, Filmen und Noten. Als zentrales nationales Portal soll die DDB perspektivisch die digitalen Angebote aller deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen miteinander vernetzen. Mit der DDB soll Deutschland seine Anschluss- und Wettbewerbsfähigkeit in Wissenschaft, Forschung und Bildung sichern, aber auch sein kulturelles Erbe und Wissen für jedermann komfortabel über einen zentralen Anlaufpunkt zugänglich machen. Durch die zentrale Zugänglichkeit werden die Recherchemöglichkeiten in Forschung, Lehre und Wirtschaft grundlegend verbessert. Die erste öffentliche Beta-Version vermittelte bereits einen Eindruck von den Möglichkeiten, die die DDB bieten wird. Die Funktionen des Portals werden kontinuierlich erweitert, die Zahl der teilnehmenden Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen steigt stetig – und damit auch die Zahl der auffindbaren Bestände. Am 31. März 2014 wurde die erste Vollversion präsentiert.

Die DDB ist ein Gemeinschaftsvorhaben von Bund, Ländern und Kommunen. Konzeption und Aufbau werden vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert. Das »Kompetenznetzwerk«, dem namhafte deutsche Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen aus allen Sparten (Bibliotheken, Archive, Museen etc.) angehören, vertritt die Interessen der beteiligten Einrichtungen und berät die Betreiber der Deutschen Digitalen Bibliothek in fachlicher und technischer Hinsicht. 

www.deutsche-digitale-bibliothek.de
@ddbkultur

Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Präsentation der ersten Vollversion der DDB (Foto © Rainaldo Paganelli)
Jill Cousins, Executive Director der Europeana Foundation, Hermann Parzinger, Präsident Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Elke Harjes-Ecker, Kulturabteilungsleiterin im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, und Matthias Harbort, Leiter des für Neue Medien zuständigen Referates beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, beim Beta-Start der DDB 2012 im Alten Museum Berlin (Foto: © Julia Hoppen)

Pressestimmen (Auswahl)

3sat kulturzeit: Ein Wunder

3sat kulturzeit: Interview mit Hermann Parzinger

ARD: Startschuss für ein Mammutprojekt

Berliner Morgenpost: "Jahrhundertprojekt" Deutsche Digitale Bibliothek gestartet

bildungsklick.de: Ein wichtiger Meilenstein bei der Digitalisierung der Medienbestände hierzulande.

BILD: Ein Mammutprojekt

BR B5: Kulturerbe online

B.Z.: Parzinger startet digitale Bibliothek

Chip: Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) möchte Jedem einen "freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Deutschlands" gewähren, muss aber gleichzeitig das deutsche Urheberrecht beachten. Der Nutzer muss daher immer dem Link zur Originalquelle folgen, wenn er einen Text lesen, oder ein Bild in voller Größe betrachten möchte. Im Gegensatz zur Benutzerfreundlichkeit sind die Ambitionen der Deutschen Digitalen Bibliothek hoch. 30.000 Institutionen will man insgesamt gewinnen, 3D-Modelle von Statuen anbieten und digitale Ausstellungen zusammenstellen. Auch eine API-Schnittstelle für Entwickler ist geplant.

Darmstädter Echo: Kommerzfrei im Netz suchen: "Deutsche Digitale Bibliothek" steht allen offen

derFreitag: Der Ansturm war groß: In den ersten fünf Tagen nach dem Start der Beta-Version der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) Ende November riefen die Pioniernutzer 3,6 Millionen Seiten ab. Die Deutsche Digitale

derFreitag: Eine Wunderkammer nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für private Nutzer

Deutsche Welle TV: Beitrag "Das digitale Kulturerbe"

DIE WELT: Virtuelle Wunderkammer

DIE ZEIT: Viele Kultureinrichtungen fehlen noch, man kann nicht jedes Dokument von vorne bis hinten durchblättern, und zeitgenössische Romane wird man dort ebenfalls noch nicht finden. Trotzdem ist der Schritt in die Öffentlichkeit konsequent: Nur wenn die DDB sichtbar ist, kann sie größer werden.

dw.de: Jeder soll freien Zugang zum kulturellen Gedächtnis Deutschlands bekommen. Auf einem großen Onlineportal. Das ist Ziel der Deutschen Digitalen Bibliothek. Hochgesteckt – aber machbar.

FAZ: Der deutsche Digital-Gral ... Es ist eine wahre Lust. Man gibt „Nofretete“ ein, und schon erscheinen reihenweise Bilder, farbige, schwarzweiße, hoch- und querformatige.

faz.net: 5,6 Millionen Datensätze gehen online ... „Das ist eine wirkliche Demokratisierung von Kunst und Kultur“, sagte Vorstandssprecher Hermann Parzinger.

Financial Times Deutschland: Digitale Bibliothek geht ans Netz

focus.de: Startschuss für ein Mammutprojekt

Frankfurter Rundschau: Die digitale Wundertüte

Frankfurter Rundschau: Die digitalen Verwahrmöglichkeiten machen die Archive zu scheinbar unbegrenzten und damit unerbittlichen Erinnerungsräumen. Verändert hat sich, dass Archive und Museen nicht mehr an die natürlichen Platzgrenzen ihrer Depots stoßen. Man kann zudem, in der neu eingerichteten Deutschen Digitalen Bibliothek etwa, bequem von zu Hause in Büchern stöbern und durch Museen schlendern, man darf – und der Logik eines digitalen Archivs gemäß muss man das auch – ohne Einschränkung nach eigenem Belieben im Fundus der Geschichte wühlen.

Der Tagesspiegel: Kunst, Kultur und Wissen für alle: Die Deutsche Digitale Bibliothek geht online. Sie will eine Wunderkammer des 21. Jahrhunderts sein

Deutschlandfunk: Kultur goes online: Kultur und Wissen online ist das Motto der Deutschen Digitalen Bibliothek, deren Beta-Version heute offiziell ans Netz ging. Die DDB ist ein Webportal, das Besuchern Zugang zum gesammelten deutschen Kulturerbe geben soll: Bücher, Exponate von Museen, Archivakten und historische Film- oder Tonaufnahmen. Computerexperte Michael Gessat hat den Start im Web verfolgt. Im Gespräch mit Ralf Krauter stellt er das Projekt vor.

Deutschlandradio Kultur: Per Mausklick zum nationalen Kulturerbe

Deutschlandradio Kultur: Ganz Deutschland in einem Online-Archiv

DIE ZEIT: Die Deutsche Digitale Bibliothek hat ihr Internetportal freigeschaltet. Jetzt muss es mit Inhalt gefüllt werden

DRadio Wissen: Die elekronische Wunderkammer ... Seit gestern ist die Betaversion der Deutsche Digitalen Bibliothek online. Bilder, Noten, Tondokumente, Bücher oder Filmausschnitte sind jetzt online und für jedermann abrufbar. Das Projekt DDB soll freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe des Landes ermöglichen. DRadio Wissen prüft die neue Bibliothek auf Herz und Nieren.

Freie Presse: Die sächsische Kultur geht online

golem.de: Bücher, Bilder, Musik, Filme, 3D-Scans - es gibt kaum einen Medientypus, den Nutzer nicht in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) finden.

Hannoversche Allgemeine Zeitung: Start für Deutsche Digitale Bibliothek

heise.de: In der Testphase für das geplante Zugangsportal zu Kultur und Wissen hierzulande bietet die DDB zunächst Zugriff auf etwa 5,6 Millionen Datensätze.

hr2: Schaukasten der Kulturnation: Deutsche Digitale Bibliothek

jetzt.de: Am Mittwoch ist die Deutsche Digitale Bibliothek in einer Betaversion gestartet. Nicht weniger als das kulturelle und wissenschaftliche Erbe der Nation soll dort digital vernetzt werden. Noch ist aber die Idee faszinierender als das Suchergebnis.

Leipziger Volkszeitung: Bach, Nofretete und 1533 Mal Faust ... Deutsche Digitale Bibliothek will Google Konkurrenz machen

Lübecker Nachrichten: Alles im Netz: Deutsche Digitale Bibliotliek gestartet

Märkische Allgemeine: Die Deutsche Digitale Bibliothek will eine Art Facebook für Kulturfans werden

Neue Osnabrücker Zeitung: Millionen Bücher, Filme, Noten stehen jetzt online

n-tv.de: «Das ist eine wirkliche Demokratisierung von Kunst und Kultur»

Nürnberger Nachrichten:Deutsche Digitale Bibliothek ist ein Meilenstein

Ostsee-Zeitung: Kunst im Internet: Deutsche Digitale Bibliothek startet

rbb kulturradio
: Die Deutsche Digitale bibliothek geht online - Gespräch mit Prof.Parzinger

rbb radioeins: Das Internet ist diese Woche wieder ein Stück größer geworden

rbb TV abendschau: Beitrag über Betalaunch

Rheinische Post: Suchmaschinen wie Google und Yahoo! helfen bei der Recherche in der unendlichen Internetwelt. Die deutschen Kultureinrichtungen starten jetzt ein eigenes Portal

Rhein-Zeitung: Digitale Bibliothek ist gestartet

Saarbrücker Zeitung: Deutsche Digitale Bibliothek am Netz

SPIEGEL ONLINE: Es ist eine Art deutsche Antwort auf Google Books: Am Mittwoch ist die Deutsche Digitale Bibliothek gestartet, ein Online-Archiv für Kunst und Kultur, das die Exponate und Schätze von Museen und Bibliotheken digital verfügbar machen soll.

stern.de: Jahrhundertprojekt

Süddeutsche Zeitung: Suchmaschine der Nation

Südkurier: Das gemeinsame Internetportal der Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland ist in einer ersten Version freigeschaltet worden.

Südwest Presse: Deutsche Digitale Bibliothek legt los

SWR: Seit 2007 arbeiten Bund, Länder und Kommunen an dem Vorhaben. Ziel ist die Vernetzung aller Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen.

SWR2: Suchmaschine der Nation

tagesschau.de: "Kulturelles Erbe für jedermann zugänglich"

Tagesspiegel: Der Traum, den Jill Cousins von der Deutschen Digitalen Bibliothek  hat, ist eine Art Wunderkammer für das 21. Jahrhundert. Die ganz und gar nicht schnöde Wirklichkeit ist die ab sofort unter www.deutsche-digitale-bibliothek.de freigeschaltete Betaversion eines Portals, das Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, als Großprojekt zur „Demokratisierung von Kunst, Kultur und Wissen“ sieht.

tagesspiegel.de: Der nationale Aggregator

taz: Virtuelle Reise ins Archiv

Thüringische Landeszeitung: Symphonien von Robert Schumann, Protokolle aus Verhandlungen des deutschen Reichstags oder eine Handschrift von Johann Wolfgang Goethe - all dies wird seit Jahren von fleißigen Mitarbeitern deutscher Bibliotheken, Museen, Archive und Forschungseinrichtungen in computerlesbare Dateien umgewandelt. Seit gestern kann auf einen Teil dieses virtuellen Schatzes weltweit zugegriffen werden.

WDR5: Raus aus der Dunkelheit der Büchermagazine und Archive und rein ins Licht der Internetöffentlichkeit. Das ist, kurz gesagt, die Aufgabe, die sich die "Deutsche Digitale Bibliothek" für die kulturellen Schätze vorgenommen hat, die in hiesigen Bibliotheken und Museen lagern.

welt.de: Unter der Adresse www.deutsche-digitale-bibliothek.de kann jedermann jetzt in dem öffentlichen Bestand nach Büchern, Bildern, Filmen, Noten, Musikstücken und anderen Archivalien suchen.

Wiesbadener Kurier: Startschuss für Digitale Bibliothek

zeit.de: Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Vorstandssprecher des DDB-Kompetenznetzwerks, versteht die Freischaltung des Portals daher als Weckruf an die Institutionen: »Jetzt müssen die Daten kommen!«

Fotos © Julia Hoppen