Karl Friedrich Schinkel

PR und Marketing für Ausstellung: Klassische Pressearbeit, Marketing (2012/13)

Karl Friedrich Schinkel. Geschichte und Poesie, Kupferstichkabinett, Kulturforum, 7. September 2012 - 6. Januar 2013. Eine Ausstellung des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München. Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland.

Mit der aufwendigen Ausstellung feierten die Staatlichen Museen zu Berlin einen der bedeutendsten und einflussreichsten Architekten des 19. Jahrhunderts. Die in Kooperation mit ausgewiesenen Wissenschaftlern, Experten und renommierten Museen vom Kupferstichkabinett erarbeitete internationale Ausstellung widmete sich nicht nur den vielbeachteten architekturgeschichtlichen und bauästhetischen Aspekten des Schinkel-Werkes. Vielmehr wurden die europäischen Perspektiven, der Beitrag zur Wirtschaftsförderung in Preußen und erstmals systematisch auch die Geschichtsbilder im gesamten Schinkel'schen Kunstuniversum untersucht, neu bewertet und in anschauliche Bildarrangements übersetzt.

Dem Besucher der Ausstellung eröffnete sich eine experimentelle Erzählung, ein integraler Blick, der die verschiedensten Künste und Themen miteinander verbindet: die Architektur, die Inneneinrichtung und das Kunstgewerbe, das Bühnen- und Perspektivbild, die Malerei, die Zeichnungen und Grafik, die Bauten und Landschaften, die Ansichten und Phantasien, darunter Ikonen wie die Originalentwürfe zur „Zauberflöte", die bedeutendsten Programmbilder des Frühen Historismus und die Rekonstruktion des berühmten optischen Schaubildes zum „Brand von Moskau". Ein umfangreiches Begleitprogramm u.a. mit Vorträgen, Diskussionen, Architekturführungen und Rundgängen zu den Schinkel-Orten in Berlin und Brandenburg ergänzte die Ausstellung. Sie war eines der erfolgreichsten Projekte bislang am Kulturforum. Medienpartner: rbb Fernsehen, rbb Kulturradio, Tagesspiegel, zitty.

Website Schinkel in Berlin

facebook.com/staatlichemuseenzuberlin

K. F. Schinkel: Wolfgang Amadeus Mozart »Die Zauberflöte«, Entwurf zur Sternenhalle im Palast der Königin der Nacht, 1815, © Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett
Ausstellungsansichten © Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Judith Affolter

Pressestimmen (Auswahl):

AP: Major exhibition showing paintings and drawings by Germany's most famous architect

architectural-review.com: If you want to see great buildings go and look at what still survives in Berlin. If you want to understand how great architecture can sometimes be made, then go to the exhibition (Artikel lesen)

ARD Tagesschau: Das Genie Schinkel

art: Schinkel, das macht die Schau deutlich, war weit mehr als der berühmteste deutsche Architekt des 19. Jahrhunderts, der Berlin mit Bauten geprägt hat (Artikel lesen)

art-magazin.de: Allenfalls eines ließe sich der Schau vorwerfen: Sie ist so schön eingerichtet, so luftig und ebenmäßig gehängt, dass sie die Vorstellung vom Klassizisten Schinkel, welche die Werkauswahl überzeugend zu relativieren vermag, doch wieder bekräftigt (Artikel lesen)

Basler Zeitung: Im Kosmos des Stararchitekten

Bauwelt: Der Ausstellung gelingt es, die Person Karl Friedrich Schinkel verständlicher zu machen - und damit sein unglaublich umfangreiches Lebenswerk greifbarer (Artikel lesen)

Berliner Morgenpost: Am Kulturforum wird erstmals das große Gesamtwerk des preußischen Königs-Architekten ausgebreitet

Berliner Zeitung: Angenehm übersichtlich und einleuchtend gruppiert ... vorzüglicher Katalog

berliner-zeitung.de: Der krönende Abschluss eines vierjährigen Forschungsprojekts

berlinonline.de: Ein Höhepunkt der Ausstellung sind die Bildnisse von Schinkels Kindern, die sonst im amerikanischen Saint Louis Art Museum zu sehen sind

bild.de: Das Berliner Kulturforum zeigt nicht nur die Entwürfe und Studien zu seinen großartigen Bauten, sondern auch zahlreiche Gemälde, Bühnenbilder, Reiseskizzen und kunstgewerbliche Arbeiten

B.Z.: Schinkels schönste Schinken in Berlin

dapd: Erstmals kann das Werk Schinkels in dieser Vielfalt gezeigt werden

Der Tagesspiegel: Prunkt mit Gemälden von der Hand des Universalkünstlers, die Architektur zum Thema haben; nicht gebaute, sondern erträumte, ersehnte, aus der griechischen Antike oder dem deutschen Mittelalter.

Der Tagesspiegel: Erstmals ist nun die gesamte faszinierende Künstlerpersönlichkeit bis hin zum Privatmann zu erleben ... Das Bild von ihm stellt sich nun gerundeter, komplexer dar, weil allen seinen Betätigungsfeldern gleichermaßen recht getan wird. (Artikel lesen)

Der Tagesspiegel: Famose Ausstellung

Deutschlandfunk: Die Ausstellung setzt ganz auf die Pracht und den Glanz ihrer herausragenden Exponate

DIE WELT: Großartige Schinkel-Ausstellung

DIE WELT: Sie waren gerade in der großen Schinkel-Ausstellung am Kulturforum ... was ist an Schinkel heute noch aktuell? Christoph Sattler: Der freie Geist und die stilistische Vielfalt. Er hat ja etwas Unideologisches. Er bezog eine riesige Ansammlung von Ideen aus der Vergangenheit und wendete sie frei an in seinem Werk ...

DIE ZEIT: Holt ihn zurück ins Leben! Mit Schinkel begann die Moderne, davon erzählt erine große Berliner Ausstellung. Aber was heißt das für die Gegenwart? Fünf Schinkel-Lektionen (Artikel lesen)

dpa: «Bisher war Schinkel wie unter einer Glocke, nur wenigen Experten zugänglich», so der Direktor des Kupferstichkabinetts, Heinrich Schulze Altcappenberg. Eine große Präsentation seines Werks habe es nur vor mehr als 30 Jahren zu seinem 200. Geburtstag einmal gegeben, getrennt in West- und Ostberlin, Gemälde und Gebäude. «Insofern liefert unsere Ausstellung wirklich das erste gesamtdeutsche Schinkelbild.»

FOCUS: Kultur-Tipp der Redaktion

FOCUS online: Die Berliner Museen sind heute im Besitz von mehr als 5500 Zeichnungen, Druckgrafiken und Bildern – mehr als 95 Prozent des gesamten Schinkel-Erbes. In einem Großprojekt hat das Kupferstichkabinett diesen Schatz seit 2008 gesichtet, erschlossen und digitalisiert. Die wichtigsten Erkenntnisse wurden für die Ausstellung umgesetzt.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Zeigt den ganzen großen historischen und privaten Schinkel (Artikel lesen)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Wunderbares Licht, herrliche Ruhe, beeindruckende Kunstwerke, die man mit Muße studieren kann (Artikel lesen)

Frankfurter Neue Presse: Preußens Stararchitekt

Frankfurter Rundschau: Berlins Kupferstichkabinett zeigt das faszinierende, bekannte Genie-Bild des Künstlers

Freie Presse: Die Exposition im Kulturforum zeigt das gesamte Spektrum von Schinkels vielfältigem Schaffen

Handelsblatt: Der große Baumeister Karl Friedrich Schinkel wird in Berlin mit einer Retrospektive gewürdigt, die seine Kunst in ihrer ganzen Breite darstellt. Auf dem Kunstmarkt ist er schon längst zur teuren Kultfigur geworden.

Hannoversche Allgemeine: Berlins Baumeister

Heilbronner Stimme: Stararchitekt und Multitalent

Ikono TV: Schinkel - History and Poetry (Filme anschauen)

Le Monde: Cette exposition est une boîte à surprises (Artikel lesen)

Märkische Allgemeine: Unerschrocken wird einem Universalisten gehuldigt ... Die Ausstellung krönt ein 2009 begonnenes Forschungsprojekt, dessen Ziel die Digitalisierung und wissenschaftliche Katalogisierung des 5500 Nummern zählenden Schinkel-Nachlasses im Berliner Kupferstichkabinett war.

Märkische Oderzeitung: Mit der aufwendigen Exposition würdigen die Staatlichen Museen zu Berlin einen der bedeutendsten und einflussreichsten Architekten des 19. Jahrhunderts

Main Post: Zwei Seelen wohnten in der Brust des Architekten und Malers. Berlin zeigt sie.

Mitteldeutsche Zeitung: Großartige Bauten und bewegende Bilder

Neue Württembergische Zeitung: Der Baumeister des preußischen Klassizismus

Neues Deutschland: Das Ausstellungsereignis in Berlin

Neue Zürcher Zeitung NZZ: Wie kein anderer Künstler des 19. Jahrhunderts hat Karl Friedrich Schinkel der preussischen Residenzstadt Berlin seinen Stempel aufgedrückt. Eine umfangreiche Ausstellung am Kulturforum in Berlin beleuchtet nun die vielfältigen Facetten seines Werkes (Artikel lesen)

n-tv.de: Hyperaktiver Stararchitekt und Multitalent

Nürnberger Zeitung: Schönstes Schauspiel

morgenpost.de: Höhepunkt der Woche: die bislang umfassendste Ausstellung mit Werken Karl Friedrich Schinkels

rbb Fernsehen/abendschau: Unter dem Titel «Karl Friedrich Schinkel. Geschichte und Poesie» werden rund 300 Exponate des Architekten, Malers, Zeichners, Bühnenbildners und Designers präsentiert

rbb Fernsehen/stilbruch: Wir sind Schinkel (Beitrag ansehen)

rbb inforadio: Im Berliner Stadtgebiet begegnen uns Karl Friedrich Schinkels Bauten auf Schritt und Tritt - Preußens berühmtester Architekt hat unter anderem das Alte Museum und die Schlossbrücke entworfen. Dass er auch malte, zeichnete und Bühnenbilder entwarf, zeigt eine Ausstellung im Berliner Kulturforum. (Beiträge anhören)

rbb kulturradio: Am 6. September 1812 brannte die Stadt Moskau: Wendepunkt des napoleonischen Feldzugs. Karl Friedrich Schinkel baute den Brand als Weihnachtsspektakel nach - was vom Berliner Publikum begeistert aufgenommen wurde. 200 Jahre später taucht das Ereignis als rekonstruiertes Schaubild im Berliner Kupferstichkabinett wieder auf. Auftakt für eine Ausstellung, in der die Elemente von Schinkels Gesamtwerk Revue passieren: Gebäude und Bilder. Und über allem ein Höhepunkt der Schinkelschen Fantasie: Der bestirnte Himmel für die Zauberflöte.

Rheinische Post: Dem universalen Anspruch wird die Schau gerecht

Saarbrücker Zeitung: Manche Menschen sind so begabt, dass es für weniger Begabte fast eine Demütigung ist, dass es das gibt. Die Berliner Ausstellung über Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) belegt, dass der Baumeister Preußens zu den Vielbegabten gehörte. Wer durch die elf Kabinette flaniert, entdeckt den Architekten, Stadtplaner, Baupolitiker, Bühnenbildner, Grafiker und Designer.

stern: Einzigartige Ausstellung

stern.de: Seine Baukunst prägte Berlin wie keine andere (Video anschauen)

Stuttgarter Zeitung: Die im Krieg zerstörte Architekturikone (Bauakademie) wartet noch immer auf ihren Wiederaufbau. Es wäre auch die Chance für ein neues Schinkel-Museum. Die Bestände dafür sind, das zeigt die großartige Ausstellung, mehr als reichlich vorhanden.

Süddeutsche Zeitung: Den Kuratoren ist es gelungen, Inszenierungsfreude und handwerkliche Sorgfalt zu verbinden, Bekanntes und selten Gezeigtes so nebeneinanderzustellen, dass man glaubt, den Künstler Schinkel gerade erst kennenzulernen.

sueddeutsche.de: Seine Baukunst prägte Berlin wie keine andere. Das Kupferstichkabinett zeigt nun 300 Gemälde und Skulpturen Schinkels.

Südkurier: Manche Menschen sind so begabt, dass es für weniger Begabte fast eine Demütigung ist, dass es das gibt. Die Berliner Ausstellung belegt, dass Karl Friedrich Schinkel, der Baumeister Preußens, zu den Vielbegabten gehörte. Wer durch die elf Kabinette flaniert, entdeckt den Architekten, Stadtplaner, Baupolitiker, Bühnenbildner, Grafiker und Designer. Außerdem war er ein kühner Visionär und offenkundig liebevoller Vater. 

tagesspiegel.de: Neuer Blick auf einen Vertrauten

taz: Er war Maler, Architekt, Behördenleiter, neugieriger Reisender, Designer: Karl Friedrich Schinkel. Sogar mechanische Theaterspektakel hat er entworfen. Das Kupferstichkabinett blättert seine Facetten auf (Artikel lesen)

theartnewspaper.com: Schinkel was the greatest 19th-century German architect. Best known for his mainly Neo-Classical buildings in Berlin, Schinkel gave Berlin the sophisticated architectural look of the international city it had become after the Napoleonic Wars. However, as an exhibition at the Kulturforum, Berlin shows in many examples, there was more to Schinkel than buildings. He produced interior design and furniture, landscapes (influenced by Caspar David Friedrich), stage designs, watercolours, drawings and prints.

Thüringische Landeszeitung: Ausstellung im Berliner Kulturforum zeigt Karl Friedrich Schinkel als Universalgenie

tip: Nach 30 Jahren wird Karl Friedrich Schinkel wieder umfassend präsentiert (Artikel lesen)

WAZ: Die Schau soll Schinkel aus dem "Schatten der Architektur" herausholen

WDR: Eine Ausstellung, in der alle Elemente von Schinkels Gesamtwerk auftauchen: Gebäude, Bilder, Gebrauchsgegenstände

Weltkunst: 30 Jahre nach den Schinkel-Retrospektiven zum 200. Geburtstag – 1981 noch geteilt in Ost und West – bieten die wiedervereinigten Berliner Museen einen frischen Blick. Nicht nur den Säulenheiligen preußischer Klassik, den Protomodernen der Bauakademie, den bis zur Selbstaufopferung loyalen Staatsdiener, den im Triumph der Befreiungskriege schwelgenden
Patrioten zeigt diese Ausstellung, sondern – und das ist neu – Schinkel als Miterfinder des Historismus, als Tanzmeister der Geschichte.

WELT KOMPAKT: Das Kupferstichkabinett widmet dem Multitalent die erste umfassende Ausstellung

welt.de: Der Stararchitekt des preußischen Königreichs

Westfälische Nachrichten: Erstmals Schinkel komplett: Stararchitekt und Multitalent