SurVivArt

PR für Ausstellung: Klassische Pressearbeit, Pressetermine, Pressetexte, Medienkooperationen (2011/12)

SurVivArt, 7. bis 24. Februar 2012, Galerie Mikael Andersen und Galerie Meinblau, Berlin

Für das Kunstprojekt SurVivArt hat die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Auslandsbüros Künstlerinnen und Künstler eingeladen, im eigenen Umfeld durch künstlerische Produktion und Kommunikation über das „gute Leben“ zu reflektieren. Im Februar 2012 sind ihre Arbeiten in einer Ausstellung in Berlin zu sehen.

Über die Webseite www.survivart.org konnten die beteiligten Künstlerinnen und Künstler aus Äthiopien, Kambodscha, Burma/Myanmar, Nigeria, Thailand und der Tschechischen Republik ihre eigenen Arbeitsschritte dokumentieren und miteinander in Austausch treten. Wo sie noch nicht existierten, wurden Diskurse über Klimafragen, Nachhaltigkeit oder Gender-Rollen durch die SurVivArt-Projekte angeregt.

Vom 5. bis 24. Februar 2012 sind die im Rahmen des Projekts entstandenen Werke von Kebreab Demeke, Robel Temesgen, Alafuro Sikoki, Segun Adefila, Adebimpe Adebambo, Oeur Sokuntevy, Neak Sophal, Tith Kanitha, Nino Sarabutra und Phyoe Kyi in den Galerien Mikael Andersen und Meinblau in Berlin-Prenzlauer Berg zu sehen. Herausgekommen ist ein Mosaik mit unterschiedlichen Perspektiven. Die Kunstwerke erzählen sehr verschiedene Geschichten: von der Suche nach dem „guten Leben“, der Suche nach Balance, Glück und Zufriedenheit, von einem verantwortlichen und zugleich kreativen und spielerischen Umgang mit Ressourcen und neuen Formen des Konsums. Aber auch von der Stärke, die in einer Gemeinschaft liegt, ihrem Überlebenspotential und ihrer Kraft, die Künstler und ihre Kunst zu beflügeln und zu einem guten Leben beizutragen. 

Medienpartner: Freitag

Blog zum Projekt www.survivart.org, Website Heinrich-Böll-Stiftung

facebook.com/boellstiftung

Kebreab Demeke, Ethiopia: Climate + - with students, Foto: Kebreab Demeke
Robel Temesgen, Foto: Robel Temesgen
Ausstellungsansichten, alle Fotos © Gert Baumbach

Pressestimmen (Auswahl)

artinberlin.de: Politisches, Gesellschaftliches, Ökonomisches, Soziales hat viele Gesichter, doch im Gewand der Kunst offenbart es sein Störrischstes. Den Beweis dafür erbringt das aktuelle Schätzchen der Heinrich-Böll-Stiftung „SurVivArt“ (mehr)

BBC: Art For the Right to a 'Good Life' from Cambodia, Ethiopia, Thailand and elsewhere around the world (Beitrag anhören)

Deutschlandradio Kultur: Künstler als Pioniere des Wandels (Beitrag anhören)

Minimum Blog: Die Ausstellung wartet mit spannenden Projekten, Installationen und Objekten am pfefferberg auf

Monopol online: Weltweiter Brückenschlag zwischen Nachhaltigkeit, Kunst und Kultur

rbb inforadio: Diese Ausstellung will die Welt ein bisschen besser machen (Beitrag anhören)

rbb kulturradio: Die Kunstwerke erzählen sehr verschiedene Geschichten: von der Suche nach dem „guten Leben“, der Suche nach Balance, Glück und Zufriedenheit, von einem verantwortlichen und zugleich kreativen und spielerischen Umgang mit Ressourcen und neuen Formen des Konsums

RBB radioeins: Die Weltverbesserungsidee der Woche (Beitrag anhören)

Tagesspiegel: Wie stellen wir uns ein „gutes Leben“ vor? Die Heinrich-Böll-Stiftung ermöglichte es internationalen Künstlern, sich über mögliche Lebensformen auszutauschen

taz: Die Ausstellung präsentiert sich als Rechercheprojekt von Künstlern, Designern, Innenarchitekten und Choreografen, deren Werke nur als Anhaltspunkt für eine kreative Annäherung an Auswirkungen des Klimawandels, Landflucht und Verstädterung, Geschlechterdifferenzen oder Konsumismus zu verstehen sind

tip: Sehenswert

zitty: Wie stellen wir uns ein "gutes Leben" vor? In Deutschland mit Sicherheit anders als in Äthiopien oder Libanon. Die Heinrich-Böll-Stiftung ermöglichte es internationalen Künstlern, sich über mögliche Lebensformen auszutausche.