Ryoji Ikeda

PR für Ausstellung: Klassische Pressearbeit, Pressetermine, Pressetexte, Medienkooperationen (2011/12)

Ryoji Ikeda "db", 28. Januar bis 9. April 2012, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

Der japanische Komponist und Bildende Künstler Ryoji Ikeda hat für den Hamburger Bahnhof eine Ausstellung konzipiert, die erstmals die beiden symmetrischen Räume im Obergeschoss des Ost- und Westflügels des Museums kompositorisch miteinander verbindet. Der von Ikeda entworfene weiße Raum bildet das Pendant zum schwarzen Raum und umgekehrt nicht nur physikalisch (Helligkeit, Farbe), sondern auch in der Konzeption und Wahrnehmung. Das Projekt versteht sich als Komposition, in der Zeit und Raum durch minimalsten Einsatz von Sound, Licht und visuellen Elementen geformt werden. Ryoji Ikeda gehört seit Mitte der 1990er Jahre zu den international führenden Komponisten und Künstlern im Bereich neuester digitaler Technologien und deren integrierten Einsatz in visuellen und akustischen Präsentationen. Die Ausstellung »db« von Ryoji Ikeda findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Musikwerke Bildender Künstler«, die seit 1999 von Freunde Guter Musik Berlin in Zusammenarbeit mit der Nationalgalerie und seit 2002 mit dem Festival MaerzMusik der Berliner Festspiele durchgeführt wird. Es ist die erste Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland. Medienpartner: monopol, DE:BUG, zitty.

Hamburger Bahnhof

Hamburger Bahnhof auf Facebook

»Musikwerke Bildender Künstler«

data.tron, audiovisual installation, 2007, © Ryoji Ikeda, photo by Ryuichi Maruo, courtesy of Yamaguchi Center for Arts and Media (YCAM)
Ryoji Ikeda, db, 2012, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof, Foto: Uwe Walter, courtesy Freunde Guter Musik Berlin, Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof

Pressetimmen (Auswahl)

artdaily.org: "Japanese composer and visual artist Ryoji ikeda has conceived an exhibition for the Hamburger Bahnhof that, for the first time, compositionally unites the two symmetrical halls on the upper level of the museum's east and west wings"

art online: "Minimalistisches Spektakel"

artnet: "Sie hat sich im Hamburger Bahnhof fest etabliert: Die Veranstaltungsreihe „Musikwerke Bildender Künstler“. Lawrence Weiner, Stephen Prina, Hanne Darboven, Rodney Graham, Carsten Nicolai – sie alle haben hier seit 1999 unter der Kuratel der Initiative „Freunde Guter Musik“ Klangprojekte realisiert. Nun stellt sie Berlin den in Paris lebenden japanischen Klang- und Medienkünstler Ryoji Ikeda vor – und zeigt nicht nur, dass seine sound- und lichtbasierten Arbeiten durchaus einem musealen Rahmen standhalten, sondern sich sogar hier erst richtig entfalten"

arttribune.com: "Simmetrie sonore di luce e buio" (mehr ...)

Bauwelt: "All das wirkt, obgleich im Grunde leicht verständlich, auf seltsame Weise geheimnisvoll."

berlinartjournal.com
: "Ryoji Ikeda’s installation at Hamburger Bahnhof is an architectural and perceptual Rorschach. Made up of two counterpoint rooms located at opposite sides of the museum, the Japanese composer and visual artist elegantly minimizes color, light, data and sound to negotiate a spatial relationship between the two symmetrical halls of the museum’s east and west wings". (mehr ...)

Berliner Zeitung: "Ikeda verwandelt den Hamburger Bahnhof in mathematischen Klang."

blogs.artinfo.com/berlinartbrief: "The exhibition is polarizing by-design, both in the way that it pits such absolutes against one another and from a critical standpoint."

castor-und-pollux.de: "Ein Avant­gar­dist, der für seine reiz­über­flu­ten­den Mini­ma­lis­mus bekannt ist. So maxi­mal die Wir­kung sei­ner Arbei­ten ist, diese Aus­stel­lung Ike­das sollte zu sei­nen mini­mals­ten gehö­ren".

DE:BUG: "Bei allem formalen Drang zu Minimum und Maximum, zum Überschreiten der Sinnesgrenzen hält sich seine Kunst abseits von bierernster Strenge"

domusweb.it: "The eponymous installation "db" is centrally placed in both halls. In one room, it consists of a black super-directional parabolic loudspeaker that projects a pure wave of sound into the white space; in the other room, a powerful searchlight projects a beam of white light into the black space. The sound in the white room is reduced to a standing sine wave, the simplest musical building block. Every movement by a visitor alters the sonic field, allowing it to be experienced individually".

EXBERLINER: "Leaving feels a little like waking from anaesthesia" (mehr ...)

Flux Magazine: "Ikeda has created an ultra-heightened, incredibly spacey, and joyously playful sensory experience"

GARAGE: "Ryoji Ikeda convokes the audience with a sophisticated and mathematically executed installation of sound, light, and architecture that strips the senses to their very essence" (mehr ...)

GROOVE: "Ryoji Ikeda erforscht mit den Mitteln der digitalen Kunst und elektronischen Musik die Wahrnehmung von Daten in Klang und Raum"

Ikono.tv: Video anschauen ...

Kunstforum international: Ikeda versucht in seinem minimalistischen Ansatz Grenzen so weit wie möglich aufzulösen und das hinter den Grenzen Liegende anschaulich zu machen.

le fantôme entre nous Blog: "Ikeda’s sound installation in an anechoic chamber is intended to quite physically explode the senses. Using the highest and lowest frequencies that human ears can bear, db is a hyper-dense composition of sine waves, white noise and other elements, which blurs the lines between noise and music, thought and matter."

mono blog: "Japanese electronic wizard Ryoji Ikeda’s new audio-visual installation"

monopol online: "Ikeda reduziert das musikalische und visuelle Material auf ein Minimum und untersucht - basierend auf mathematischen Methoden - das Verhältnis von Klang, Zeit und Raum."

Neue Zürcher Zeitung: "Blosse Spielerei – oder ein Blick in mathematisch-philosophische Abgründe? Für den Besucher schieben sich zwei ihrer Natur
nach unvereinbare Erfahrungen übereinander. Der geballte Minimalismus von Klang und Licht zielt auf eine Überwältigungsästhetik."

newscientist.com: "A trip to the museum often involves absorption and reflection. Never more so than at Berlin’s Hamburger Bahnhof at the moment, where Ryoji Ikeda’s exhibition demonstrates the effects of the visitor’s presence upon sound and light waves in a spectacular interactive installation"

RBB kulturradio: "Der ideale Kandidat für die Veranstaltungsreihe 'Musikwerke Bildender Künstler', die die Freunde Guter Musik Berlin gemeinsam mit der Nationalgalerie durchführen"

RBB stilbruch: "Beeindruckend"

Reuters: "A blindingly white room filled with a single wave of sound contrasts with a dark room that is pierced by a cone of light in the first German solo exhibition of Japanese artist Ryoji Ikeda"

select.art.br
: Ryoji Ikeda em Berlim - Nova obra de Ikeda é experimento matemático e estético ultraminimalista (mehr ...)

Tagesspiegel: "Eine betörende Mischung aus Licht, Klang Zeit, Raum und deren reinsten Formen"taz: "Wenn die Ausstellung mit dem Titel "db" des japanischen Komponisten, Konzept- und Klangkünstlers Ryoji Ikeda nicht Anfang April enden würde, könnte das wohl ewig so weitergehen"

Tagesspiegel Ticket: "Wie Surfen auf einer Schallwelle, wie ein intergalaktischer Ausflug in den digitalen Raum. Rückkehr ungewiss."

taxi:"Ikeda ha concebido una exhibición que une dos salas del Hamburger Banhof por primera vez. db (decibel) se refiere a la simetría e indica la relación complementaria entre estos dos espacios" (mehr ...)

thewire.co.uk: "Ikeda's solo exhibition db (as in decibel) links the Hamburger Bahnhof's east and west wings as part of the Works Of Music By Visual Artists series."

triangulationblog.com: "The installation is stunning"

whiteboard journal: "Brilliant work"

Plakat, Gestaltung: Cyan
Ausstellungseröffnung, Fotos © Marija Kobler / transmediale & CTM