Novoflot

PR für Opernkompanie: Klassische Pressearbeit, Online- und Social Media-PR, Marketing (seit 2010)

- Die Bibel" Teil 1-3, April und Oktober 2017, vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Parochialkirche, Alexanderplatz
- "Nationaloper": #1: Ouvertüre (Novoflot), September
 2015, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, #2: Freischütz (Novoflot) - Bank Ban (Kretakör/Árpád Schilling) - Schweizerpsalm (kraut_produktion), RADIALSYSTEM V (24./25./26. Juni 2016) #3: Die lange Nacht der Nationaloper (Novoflot & Gäste), Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (3. Juli 2016)
- "T-House-Tour", Tourauftakt #1: September 2014, Radialsystem V, #2: Oktober 2014, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, # 3: Dezember 2014, öffentlicher Filmdreh, Alt-Marzahn, # 4: 16.-18.1. 15, Akademie der Künste am Pariser Platz, #5: 30.1. – 1.2.2015, Radialsystem
- "Der Sieg über die Sonne", Hamburger Bahnhof, Akademie der Künste, Volksbühne Glaspavillon, Radialsystem V., Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, 12. - 20. Oktober 2013
- "Das Schloss – Eine Winterreise von NOVOFLOT", Premiere: 17. Januar 2013, Haus der Berliner Festspiele
- "Pariser Leben – Eine Göttliche Komödie von Jacques Offenbach, Novoflot und ensemble mosaik", Premiere: 17. Dezember 2011, Radialsystem V, Berlin
- "Was wir fühlen # 3 Glück", Premiere: 4. Februar 2011, Sophiensaele, Berlin

Seit der Gründung 2002 machte die freie Berliner Opernkompanie NOVOFLOT zunächst mit den Inszenierungen von Ernst Kreneks "Glockenturm" und Tommaso Traettas "Antigone" in den Sophiensaelen auf sich aufmerksam. Mit der Opernsaga "Kommander Kobayashi" entwickelte sie ein Format, in dem neue Produktionswege und Konzepte für die zeitgenössische Oper gesucht und getestet wurden. Zwischen 2008 und 2011 arbeitete Novoflot unter dem Titel "Was wir fühlen" an einer Reihe zu den Affekten in der Oper. Im RADIALSYSTEM V entstand im Dezember 2009 eine szenische Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium, die Albrecht Thiemann in der Opernwelt als Uraufführung des Jahres nominierte. 2011 feierte "Pariser Leben" im Radialsystem V. Premiere. Für "Das Schloss" zog NOVOFLOT 2013 mit Texten von Kafka, Liedern von Franz Schubert, Neukompositionen von Aleksandra Gryka, Posaunenimprovisationen von Nils Wogram und Live-Zeichnungen von Ulrich Scheel in das Haus der Berliner Festspiele. Im Oktober 2013 wurde in Koproduktion mit dem Hamburger Bahnhof, der Akademie der Künste, dem Radialsystem und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz die futuristische Oper "Der Sieg über die Sonne" uraufgeführt. 2014 wurden NOVOFLOT mit dem George Tabori Preis ausgezeichnet.

Mit der T-HOUSE TOUR unternahm Novoflot seit September 2014 einen Pilotversuch zu möglichen Formen und Strukturen eines Musiktheaters in Bewegung. Die T-HOUSE-TOUR ist keine Veranstaltung oder Inszenierung im eigentlichen Sinne. Sie ist ein work in progress zu Fragen einer zukünftigen Unterwegs-Kultur; zu musiktheatralen Präsentationsformen, die nicht auf die organisatorischen und räumlichen Bedingungen einer einzelnen Institution reagieren, sondern sich, je nachdem, wo sie in Erscheinung treten, verwandeln. GRAFT Architekten hatten für die T-HOUSE-TOUR eine Theaterhausarchitektur entworfen, die auf dem Prinzip der Wandelbarkeit beruht.

Link www.novoflot.de

Link zu Nationaloper-Blog

Link Projekt-Blog www.t-house-tour.de

Kirche vor der Volksbühne, April 2017, Foto © Falko Siewert
Blog zum Projekt T-House-Tour
Nationaloper: Árpád Schilling/Krétakör „Bánk bán – ACT“, Foto © Falko Siewert, Radialsystem V., Juni 2016
"Sieg über die Somnne", Hamburger Bahnhof, 2013, Foto © Thomas Aurin
"Das Schloss - Eine Winterreise von NOVOFLOT", Haus der Berliner Festspiele, Foto © Thomas Aurin

Pressestimmen (Auswahl)

Die Zeit über die "T-HOUSE-TOUR": Das Novoflot-Projekt ist so auf Angreifbarkeit hin ausgelegt, daß es keiner außergewöhnlichen intellektuellen Anstrengung bedürfte, um es kaputtzuargumentieren. Und natürlich ließen sich auch für diese Darbietung begriffliche Schubladen finden. Aber beides käme einem vor wie eine Immunisierung gegen die wundersame Suggestivität, die schon der erste Abend im Radialsystem entfaltete”

Frankfurter Rundschau über "Glück": "Allein die Auswahl des Textmaterials deutet darauf hin: Tschechows „Drei Schwestern“, Tarantinos „Reservoir Dogs“, Dorota Maslowskas apokalyptischer Roman „Schneeweiß und Russenrot“, Rilkes „Requiem“, Baudelaires „Spleen du Paris“ sowie Pappenheims und Schönbergs „Erwartung“ – das sind nicht eben die Stoffe, bei denen man es sich auf dem Sofa kuschelig machen möchte. Und so verwundert es auch nur wenig, dass dieser Abend in den Berliner sophiensaelen als „hysterischer Essay über gescheiterte Glückserwartungen“ angekündigt wird".

Deutschlandradio Kultur über die "T-HOUSE-TOUR": "Eine freie Kompanie mischt die Welt der Oper auf"

Tagesspiegel über "Glück": "Die Klänge sind körperlich, rau, unmittelbar, die Musiker des Ensemble Mosaik spielen sie mit kurzen Strichen, lassen die Saiten aufs Griffbrett klatschen, schreien selbst dazu: Da zuckt doch so etwas wie Glücksversprechen durch den Raum".

Financial Times über "Pariser Leben": "NOVOFLOT's cast sings with a great deal more style and accuracy than their better-paid peers across town"

Opera now über "Pariser Leben": "The musicians of the Ensemble Mosaik play infinitely better than their Staatsoper counterparts"

Opernwelt über "Pariser Leben": "Höchste Zeit für Tanz auf den Vulkanen, Operetten auf Opernbühnen"

tip über "Pariser Leben": "Im Radialsystem zeigt die Operncompagnie Novoflot ihre Version dieses Klassikers der leichten, keineswegs seichten Muse, für den beschwingt-beschwipsten Sound sorgt das hochkarätige ensemble mosaik"

Tagesspiegel über "Pariser Leben": "Der musikalische Rahmen stimmt: Das Ensemble Mosaik spielt die Arien scharf, markant, reizvoll".

ND über "Pariser Leben": "Novoflot überrascht durch ein Zurückschrauben des Innovationsfurors und einem stärkeren Bekenntnis zu solidem Handwerk".

Deutsche Bühne über "Pariser Leben": "Die Musiker schauspielern, die Sänger musizieren mitunter instrumental, eine Tänzerin singt etc – die Spanne vom Laientum zur höchsten Professionalität wird so aufs Wunderlichste ausgeschritten ... es gelingt der Aufführung, dem Offenbach'schen Irrsinn den eigenen entgegenzusetzen"
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Deutschlandradio Kultur über "Das Schloss": "Mittelpunkt des Opernabends ist das Haus der Festspiele. Sven Holm setzt auf die gesamte Maschinerie. Das Publikum wird auf die Drehbühne gebeten, wobei sich immer wieder neue Räume erschliessen"

Deutschlandradio Kultur über "T-House-Tour": Eine freie Kompanie mischt die Welt der Oper auf"

DIE ZEIT über "T-House-Tour": "Das Novoflot-Projekt ist so auf Angreifbarkeit hin ausgelegt, daß es keiner außergewöhnlichen intellektuellen Anstrengung bedürfte, um es kaputtzuargumentieren. Und natürlich ließen sich auch für diese Darbietung begriffliche Schubladen finden. Aber beides käme einem vor wie eine Immunisierung gegen die wundersame Suggestivität, die schon der erste Abend im Radialsystem entfaltet"

Opernwelt über "Das Schloss": Die Musiktheatertruppe Novoflot unternimmt eine «Winterreise» mit Kafka und Kindern, Schubert und neuen Klängen

rbb "stilbruch" über "Das Schloss": "Durch die Musik wirkt Kafkas albtraumhafte Geschichte noch berührender und verstörender"

klassik-in-berlin über "Das Schloss": "Grandiose Bilder, rätselhaft und nicht komplett zu dechiffrieren"

jazztext über "Das Schloss": "Das ist Oper 2013 – der ganze Zauber ohne Illusion. Wenn es noch ein Plädoyer bräuchte, warum Theaterhäuser gebraucht werden: hier ist es. Kino kann das jedenfalls nicht"

"Glück", Sophiensaele, 2011, Fotos © Thomas Aurin