Jason Rhoades

PR für Ausstellung: Klassische Pressearbeit (2007)

"There is never a stop and never a finish", In memoriam Jason Rhoades, 5. Mai - 19. August 2007, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

Im Gedenken an den verstorbenen amerikanischen Künstler Jason Rhoades, der in der Friedrich Christian Flick Collection mit einem großen Werkkonvolut vertreten ist, widmete sich die Ausstellung in den Rieckhallen des Hamburger Bahnhofs dem Thema Trash in der bildenden Kunst seit den 1960er Jahren. Neben Werken von Jason Rhoades wurden Installationen, Skulpturen, Gemälde, Fotografien und grafische Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die auf unterschiedliche Weise mit Trash-Materialien oder trashigen Bildwelten arbeiten. Arbeiten u.a. von Jason Rhoades, Isa Gentzken, Andreas Hofer, Martin Kippenberger, Paul McCarthy, Otto Muehl, Raymond Pettibon, Dieter Roth und Cindy Sherman. Kuratorin: Gabriele Knapstein.

www.hamburgerbahnhof.de

Ausstellungskatalog, Redaktionskonzeption: Melanie Franke, Gabriele Knapstein

Pressestimmen (Auswahl)

artnet.com: At Hamburger Bahnhof, still more works owned by the controversial German übercollector Christian Flick are on view, this time in memoriam of the artist Jason Rhoades, who died recently and young.

artnet.de: Die neue Ausstellung aus dem Fundus der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin präsentiert Arbeiten, die unter dem populär-kulturellen Stichwort „trash“ wie in einer Testreihe zusammengestellt sind. (mehr ...)

Berliner Zeitung: Jetzt ist die Neueinrichtung der Flick-Sammlung diesem obsessiven Bricoleur und Bildhauer gewidmet. Ob man diesen Künstler mag oder nicht, es ist jedenfalls beeindruckend, was Flick von ihm besitzt. (mehr ...)

Die Welt: Eine furiose, nicht gerade leise Erinnerungspräsentation für den US-Künstler Jason Rhoades (mehr ...)

DIE ZEIT: Der Besucher passiert einen schmalen Korridor aus prähistorischen Spielautomaten, die blinken und zirpen und mit ihren pixeligen Monitoren zu Alienjagden in den Tiefen des Alls verlocken.

Hamburger Morgenpost: Spektakuläre und oft raumfüllende Installationen

jetzt.de: Viele Positionen, die dort die meist lichten Industrieräumlichkeiten bespielen, erzählen von der "trash"-Welt der Konsumgesellschaft, von menschlichen Abgründen und der Vergänglichkeit des Dinglichen und Alltäglichen.

kunstmarkt.com: Der Hamburger Bahnhof in Berlin gedenkt dem amerikanischem Künstler, der mit seinen provokanten Installationen und Aktionen die Kunstszene der Gegenwart belebte.

Tagesspiegel: Willkommen in der Welt der tragisch Verlorenen, willkommen im Kosmos der Obsessionen! (mehr ...)

vonhundert.de: Die Ausstellung stellt Rhoades Hedonismus und seine Kommentare zu ebenso lebensbejahenden Künstlern der jüngeren Kunstgeschichte in den Vordergrund und sparte das Ausufernde und Verausgabende seines Werkes aus.

whitehotmagazine.com: Elements of the fantastical, child-like, and grotesque run throughout the exhibition and are primarily expressed through the creation of self contained alternative universes.