Clemens en August

PR für Modelabel: Pressekontakt Deutschland, Österreich, Schweiz, klassische Pressearbeit, Pressetermine, PR-Events, Pressetexte, Marketing, Medienpartnerschaften, Co-Organisation der Tour (2005 - 2011)

Die Mode des Münchner Labels ist nicht in Läden erhältlich. Sie wird zweimal im Jahr in sorgsam ausgewählten Galerien und Museen gezeigt und verkauft. Puristisch und auf das Wesentliche reduziert, genau wie die Kleidungsstücke selbst, ist auch die Präsentation. Ohne jegliche Form der Verkaufsinszenierung hängt die Kollektion an funktionalen Kleiderstangen und wird so dem eingeweihten Kreis an Modeinteressierten präsentiert.

Mittlerweile umfasst die Verkaufstour zahlreiche internationale Etappen und Städte, darunter Amsterdam, Berlin, Hamburg, London, New York, Tokyo und Zürich. Das Konzept liefert die Antwort auf die hohen Preise im Luxusmodensegment. Anstatt in teure Mieten und Werbung investiert Clemens en August in die Qualität des Designs, der Materialien und der Produktion. Zu den treuen Stammkunden des Labels zählen die Schauspieler Gerard Butler, Daniel Craig, James McAvoy und Emily Blunt, die Models Kate Moss und Lily Cole, die Künstlerin Sam Taylor Wood und die Band Franz Ferdinand.

www.clemensenaugust.com

Clemen en August im haus der kunst, München 2008, Foto © Gerald von Foris
Schuhe von Liam Gillick, Kooperation mit dem britischen Künstler und der Wiener Schuhmanufaktur Ludwig Reiter, 2010; spring summer collection 2011, Fotos © A. Brenninkmejer

Pressestimmen (Auswahl)

New York Times: For the last three years, Alexander Brenninkmeijer, the designer of Clemens en August, has sold his collections only in museums and art galleries around the world, usually for no more than three days at a time.

brandeins: Alexander Brenninkmeijer trägt schwer an seinem Namen. Seit seiner Jugend träumt er davon, sich von ihm zu befreien. Die Geschichte eines langwierigen Ablösungsprozesses. (Mehr ...) 

Monocle: The brains behind Clemens en August decided the best way to kick-start the brand, in the absence of a big budget, was whistle-stop tours across Europe.

DIE ZEIT: Alexander Brenninkmeijer gehörte zum Clan des Textilunternehmens C&A. Dann brach er mit der Familie. Er verkauft selbst Mode – und streitet mit seinen mächtigen Verwandten.

Time: Clemens en August is not your conventional luxury brand. The Munich-based label—whose minimalist style and rock flavor have made fans of fashion-conscious celebrities like Sienna Miller and supermodel Lily Cole—sells its collections by going on tour. Twice a year, Clemens hosts a three-day sale by creating a pop-up store, often at a contemporary art gallery or museum, in one of 12 cities around the world.

Wallpaper: Alexander Brenninkmeijer, who helped build the Kostas Murkudis label, bypasses the global fashion circus by bringing his own couture collection, Clemens en August, to a select public.

FAZ Sonntagszeitung: Den Sex-Appeal, der trendbewusste Kunden anspricht, bezieht „Clemens en August“ nicht zuletzt aus den Verkaufsbedingun- gen, dem kurzen, geheimnisumwit- terten Auftritt und dem kreativen Umfeld.

Die Presse, Wien: Kann man sagen, Sie schneidern für Ihren persönlichen Stil? [...] Unsere Mode ist so konzipiert, dass sie nicht unbedingt auf den ersten Blick auffällt, das Besondere zeigt sich erst beim zweiten Mal hinschauen – beim Schnitt oder den Materialien. Man merkt oft erst beim Anziehen, dass die Sachen eine ganz andere Figur machen als vergleichbare Stücke.

Handelsblatt: Der Kleidermacher: Alexander Brenninkmeijer verließ C&A und gründete eines der innovativsten Modeunternehmen Deutschlands.

Gala: Er schneidert aus der Reihe: Der C&A-Spross Alexander Brenninkmeijer verließ das mächtige Textilunternehmen, um eigene Mode zu entwerfen. Seine edlen Kollektionsstücke von  “Clemens en August” gibt es heute in Hamburg, München und Berlin. 

INDIE: Lost in Tradition

Monopol: Dinge, die uns glücklich machen

Qvest: Bloß, weil man in eines der ältesten Modehäuser Europas geboren wurde, muß man ja nicht bis zum jüngsten Tag da bleiben. Alexander Brenninkmeijer, Sohn der C&A-Dynastie, gelang es, sich zu lösen.

selectism.com: The new Clemens en August Pop-Up Store in London. Bringing their own particular brand of ‘pop-up’ experience to West London at the beginning of this month, Clemens en August will be setting-up store for a three-day stint, proffering their wares on the super-chic streets of Westbourne Grove.

SPIEGEL ONLINE: Alexander Brenninkmeijer, Spross der C&A-Dynastie, versucht sich seit zwei Jahren als Modemacher mit eigenem Label. Mit SPIEGEL ONLINE sprach er über sein Verhältnis zur Familie, über Mode in Deutschland und darüber, warum Leute in reichen Städten Stilprobleme haben. 

wallpaper.com: You know the world has become a smaller and more exciting place when your bespoke shoes are measured up in an art gallery in one city and made in another. Which is precisely what Clemens en August is offering its globetrotting clients.

dazeddigital.com: Thomas Bayrle designs 'artists edition no.71' an exclusive shirt for Clemens en August.

WELT kompakt: Drei Tage im April und drei im Oktober, manchmal vielleicht
auch vier – mehr Gelegenheiten gibt Alexander Brenninkmeijer Fans seines Labels nicht, sich modisch auf den neuesten Stand zu bringen.

Weltwoche, Zürich: Alexander Brenninkmeijers Unternehmen ist in etwa das Gegenteil eines Kaufhauses ... eine Nomadenfirma, Läden gibt es keine, Reklame praktisch auch nicht, wer davon wissen muss, erfährt es schon irgendwie, via Mundpropaganda.

Welt am Sonntag: Also entschied Brenninkmeijer, der zuvor mit dem erfolgreichen Designer Kostas Murkudis sehr schöne und sehr teure Kleidung entworfen hatte, seine eigene Marke zu gründen. Und eigene Wege zu gehen - vorbei am Handel, direkt zu den Kunden. Brenninkmeijer geht mit seinen Kollektionen gewissermaßen auf Tour. Wie ein fliegender Händler fährt er von Stadt zu Stadt

Der Standart/Rondo, Wien: Die in ihrer geradlinig-reduzierten Coolness an die schlichte Linienführung Langs erinnernden "Clemens en August"-Stücke gibt es nur dann zu kaufen, wenn das Label gerade in der Gegend ist: Brenninkmeijers haben sich das Tupper-Prinzip des Direktvertriebes angeeignet. Sie ziehen von Stadt zu Stadt und hängen ihre Kleiderbügel jeweils für drei Tage in schicke Galerien oder Museen.

stern: Er schneidert aus der Reihe: Der C&A-Spross Alexander Brenninkmeijer verließ die mächtige Familie, um ganz eigene Mode zu schaffen.

Der Tagesspiegel: Sie verkaufen Ihre Kollektion nicht im Laden, sondern indem Sie sich zweimal im Jahr für ein paar Tage in Galerien einmieten. Das ist unsere Strategie, ja. Und nebenbei eine Hommage an meine Vorfahren. Clemens und August, nach denen mein Label benannt ist, zogen mit ihrer Kleidung von Dorf zu Dorf. Eine erfolgreiche Strategie, denn die Bauern hatten zwar das Geld, sich Kleidung zu kaufen, aber nicht die Zeit, um in die Geschäfte in den größeren Städten zu fahren.

Berliner Zeitung: Richtig spannend wird es an der Modefront nur zweimal im Jahr: mitten im Winter, wenn die Sommerkollektionen kommen, und im Spätsommer, wenn die Mäntel und Pullover eintreffen. Alles ein bisschen verkehrt, dachte sich ein Mann namens Alexander Brenninkmeijer - und entwickelte eine Verkaufsstrategie, die die Vergänglichkeit der Mode einerseits betont, aber gleichzeitig erstaunlicherweise an ihrer Verlangsamung arbeitet.

wallpaper.com: The Pop-up shop may be the fashion phenomenon of the moment, but when it comes to a truly unique one-off spending experience, travelling tailors to the people, Clemens en August, are the ones to watch.

WeAr
: Das Ganze funktioniert wie eine Roadshow – Brenninkmeijers Kollektion ist nur wenige Tage in einer Stadt und zieht dann weiter. Ein äusserst interesaneter Ansatz, seinen Vertrieb selber zu organisieren.

Men´s Health: Das Designermode nicht teuer sein muss, beweist das Label Clermens en August des Holländers Alexander Brenninkmeijer.

FAZ: Wer zu spät kommt, den bestraft Alexander Brenninkmeijer. Wer also Mode seines Labels Clemens en August tragen will, sollte sich sputen, denn die künstliche Verknappung seines Produkts gehört bei Modemacher Brenninkmeijer zur Strategie.

Freundin: Genau drei Tage sind seine Kollektionen zu haben, dann zieht er weiter – von Hamburg nach München oder Wien.

art: Zweimal im Jahr packt das in München ansässige Team von Clemens en August die Frühjahrs- oder Herbstkollektion ein, um sie in europäischen Kunsthäusern anzubieten.

welt.de: Ohne Investorenhilfe brachte Brenninkmeijer gemeinsam mit seiner Frau Micheline sein Label, das durch einen klaren Stil mit subtilen Detailelementen Aufmerksamkeit erregte, innerhalb von zwei Jahren in die schwarzen Zahlen. Da half auch ein intelligentes Verkaufskonzept, das statt auf kostspielige Flagstores auf dreitägige Guerilla-Verkaufsaktionen in Fabriketagen und Galerien von Wien bis New York setzt.

lesmads.de: Bei manchen Ideen fragt man sich, warum da nicht schon vorher jemand drauf gekommen ist

Madame: Das Prinzip Pop-up

Texte zur Kunst: Für Texte zur Kunst hat Thomas Bayrle ein Hemd konzipiert. Es trägt den Titel „Tassen / Tassen 1968 /2008“. Das Hemd wurde in Kooperation mit dem Modelabel Clemens en August produziert.

thecoolhunter: What do you get when you cross a touring rock band with a high-end fashion label? You get Clemens en August. Well sort of. In the hectic world of fashion, often it's all about creating a point of difference to reach a target niche market - and this brand seems to have this down to a fine art. To create an air of exclusivity, Clemens en August operates outside of the normal fashion schedule by only being available through a touring concept store twice a year for 3 days at a time per city. And if that's still not exclusive enough for you; each piece is produced in limited numbers.

Süddeutsche Zeitung: Shoppen im Museum. Ein Traum, ein Ärgernis? Im Haus der Kunst kann man jetzt einkaufen. Keine Bilder, keine Installationen, sondern Hemden, Hosen und Röcke vom Münchner Modelabel "Clemens en August".

Die Welt: Vor seinem Namen zieht die Textilbranche ehrfürchtig den metaphorischen Hut. Doch der Sproß der berühmten C&A-Dynastie, Alexander Brenninkmeijer, geht lieber seinen eigenen Weg ... Die Tour de Couture ist Strategie und Marketingkonzept zugleich.

Hamburger Abendblatt: Seine Ahnen zogen noch mit dem Karren übers Land. Im 19. Jahrhundert verkauften Clemens und August Brenninkmeyer wertvolle Stoffe an reiche, friesische Bauern in den Niederlanden ... Etwa 150 Jahre später ist wieder ein Sproß der Dynastie unterwegs.

NZZ, Zürich: Modemacher Alexander Brenninkmeijer, Spross des niederländischen C&A-Clans, macht sein eigenes Label – zum Missfallen seiner Familie.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Schlicht und elegant

Die Presse, Wien: Alles auf Anfang. Mit seinem Label „Clemens en August“ zitiert
C&A-Urenkel Alexander Brenninkmeijer seine Vorfahren: Er geht mit
seinen Kollektionen auf Tour.

style: Wanderzirkus de luxe

stern: FRANZ FERDINAND in CLEMENS EN AUGUST, Fotos: KARL LAGERFELD

Der Tagesspiegel
: Die Ahnen gründeten C&A, die Adresse für billige Kleidung. Nachfahre Brenninkmeijer macht auch Mode, aber edel.

GQ: Brenninkmeijer verzichtet auf Ladengeschäfte, stattdessen tourt er quer durch die Republik und bietet seine Kollektion in Kunstgalerien direkt an – und das für Designerware zu sehr günstigen Preisen. Inzwischen ist auch sein Vater stolz auf ihn.

Stuttgarter Zeitung: Statt für günstige Mode stehen die Namen Clemens und August (C & A) nun auch für Haute Couture.

Annabelle, Zürich: Kein physischer Store, kein Webshop – und doch mausert sich das Label Clemens en August zum Liebling der Fashionistas

Het Parool, Amsterdam: Alexander Brenninkmeijer verliet het familiebedrijf C&A
en begon onder de naam van zijn voorvaderen – Clemens en August – zijn eigen label. Wat C&A niet heeft, heeft hij wel: een snelle snit, een aparte distributiemethode en een undergroundimago.

Birgit Minichmayr ("Alle anderen") in Clemens en August, Deutscher Filmpreis, Berlin, 23.4.10, Foto © Sean Gallup/Getty Images. Gerald Butler ("300") in Clemens en August, GQ Awards, München, 3.11.09, Foto @ Nicola van der Mee
Clemens en August zu Gast bei Sprüth Magers, Berlin, Oktober 2009
Kollektionsbilder 2005 - 2009, Fotos © Alexander Brenninkmejer, Joachim Baldauf