Janet Cardiff & George Bures Miller

PR für Ausstellung: Klassische Pressearbeit, Pressekonferenz, Pressetermine, Pressetexte, Medienpartnerschaften, Werbung (2009)

Janet Cardiff & George Bures Miller "The Murder of Crows", 14. März – 17. Mai 2009, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

Mit ihrer bisher größten Sound Installation setzten die kanadischen Künstler Ihre Auseinandersetzung mit den skulpturalen und physischen Eigenschaften von Klang fort. In die Historische Halle des Hamburger Bahnhofs wurden 98 Lautsprecher platziert. Durch Lautsprecherklänge von Stimmen, Musik und Klangumgebungen entstand eine Komposition, die den Hörer direkt körperlich anspricht. Konzipiert wie ein Film, allerdings mit allein von Klängen erzeugten Bildern und narrativen Strukturen. Eine Ausstellung der Freunde Guter Musik Berlin e.V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Musikwerke Bildender Künstler". In Zusammenarbeit mit der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Sydney Biennale 2008 und MaerzMusik 2009 | Berliner Festspiele. Eine Auftragsarbeit von Thyssen-Bornemisza Art Contemporary für die Sydney Biennale 2008. Kuratorinnen: Ingrid Buschmann, Freunde Guter Musik, Gabriele Knapstein, Hamburger Bahnhof.

www.hamburgerbahnhof.de
www.musikwerke-bildender-kuenstler.de

Janet Cardiff & George Bures Miller, The Murder of Crows, 2008, Mixed Media Sound Installation, Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Berlin 2009, Fotos: Roman März, © Courtesy the artists, Galerie Barbara Weiss, Berlin, Luhring Augustine, New York

Pressestimmen (Auswahl)

- Mit unglaublicher Präzision loten Cardiff/Miller hier das Potential von Klang als
körperlicher Erfahrung aus, verwenden Töne als „skulpturales Material“, das die riesige Halle des Hamburger Bahnhofs fast überzeugender zu nutzen weiß als manche bildhauerische Arbeit oder architektonische Intervention (artnet). Mehr ...

- Mit der bisher größten Klanginstallation der kanadischen Künstler über den "Tod der Krähen" und den "Schlaf der Vernunft" gibt der neue Direktor der Nationalgalerie in Berlin, Udo Kittelmann, seinen spektakulären Einstand (art online)

- In nur dreißig Minuten entfaltet sich ein akustisches Panorama der jüngsten Gegenwart, das niemanden kalt lässt (Berliner Morgenpost)

- Eine sinnliche, traumartige Ansprache des Publikums, eine ständige Vermischung von Realität und Fiktion (Deutschlandfunk)

- Alptraumartige Sequenzen, die im Wechsel von Erzählung und Klangkompositionen eine psychedelisch aufgeladene Atmosphäre erzeugen (Deutschlandradio Kultur)

- "The Murder of Crows" lehrt das Schweigen (DIE ZEIT). Mehr ...

- Eine Erzählung, die mitreißt und überwältigt (Kunstforum International)

- Knapp 100 Lautsprecher erzeugen einen hyperrealistischen Raumklang. Der "Film" rollt nur im Kopf des Betrachters ab (monopol)

- Postmoderner Barock in 3-D - Pathos und Mystik im Hamburger Bahnhof (Neue Musikzeitung)

- Man hört die Installation nicht nur, sondern man fühlt und durchlebt sie geradezu ... ein komplexer Klangraum, der so real erscheint, als wäre alles, was zu hören ist, auch physisch greifbar. Unbedingt empfehlenswert! (rbb Kulturradio)

- Eine großartige Klanginstallation: Genau wie Goyas schlafender Mann, den kleine Monster umschwirren, wird das Publikum von Klängen umgarnt und eingelullt, die die Sinne weit mehr herausfordern und zu Widerstand animieren, als das manche andere raumfüllende Kunst der Gegenwart vermag (Tagesspiegel. Mehr ...

- Der Sound bleibt nicht einfach ein Gegenüber, wie ein Bild auf der Leinwand, sondern nimmt einen mit, fährt in Glieder und Gefühle. Das ist eine ebenso spekulative wie spektakuläre Inszenierung (taz). Mehr ...

- Eine Hörspielreise in ein surreales Albtraumland. Wenn die ersten Schallwellen aus den Boxen schwappen, durch die Halle rollen und den Zuhörer anbranden, spürt er die enorme Wucht der Inszenierung (Welt am Sonntag)

- Janet Cardiff und George Bures Miller lassen den Hamburger Bahnhof klingen (zitty)

Plakat, Design: Cyan