Die Macht des Dinglichen

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Die Macht des Dinglichen - Skulptur heute, 11. Februar bis 28. Mai 2007, Georg-Kolbe-Museum, Berlin

Die Ausstellung war eine Standortbestimmung des Plastischen in der zeitgenössischen Kunst. Durch die Ausstellung wurde eine Generation jüngerer Bildhauerinnen und Bildhauer fassbar, die sich in tendenzieller Abkehr von den klassischen Bildhauertechniken in Stein, Eisen oder Bronze vorwiegend empfindlichen für den Innenraum bestimmten Materialien wie Leder, Plexiglas, Polyester, Tierfellen, lackiertem Holz oder Pappe zuwenden. Mit Werken von Berta Fischer, Tony Matelli, Jonathan Meese, Thomas Rentmeister, Anselm Reyle und anderen. Kurator: Marc Wellmann.

www.die-macht-des-dinglichen.de

www.georg-kolbe-museum.de

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Pressestimmen (Auswahl)

- In den letzten Jahren schien die Installation das Objekt gar zu verdrängen, doch jetzt feiert das Dingliche eine Renaissance, die Skulptur flirtet wieder mit dem Raum (ard.de)

- [Wellmanns] Plädoyer für eine Wiederentdeckung der materiellen Präsenz von Objekten (in der Katalog-Einführung nachzulesen) ist kunsthistorisch zu fundiert, um dieser Haltung eine bloße Anbiederungstaktik dem Markt gegenüber zu unterstellen! (artnet.de)

- "Standortbestimmung", das passt als Vorsatz zu einem Kunsthaus mit Schwerpunkt auf der mehrdimensionalen Skulptur (Berliner Morgenpost)

- Kurator Marc Wellmann [...] setzt auf größtmögliche Bandbreite der Werke. Gegensätze statt Korrespondenzen, so scheint die Devise seiner Bestandsaufnahme zu lauten. [...] Alles ist möglich: Das wäre der einzige wirklich gemeinsame Nenner, der sich aus den Werken dieser schönen Ausstellung ziehen lässt (Berliner Zeitung)

- Kein Zweifel: Skulptur ist das nächste Ding (Der Tagesspiegel)

- Die Berliner Ausstellung "Die Macht des Dinglichen" wagt eine "Standortbestimmung des Plastischen" (Financial Times Deutschland)

- Leben wir wirklich in einer Zeit, in der die Installation die Plastik verdrängt und das Flimmernde und Konzeptionelle absolut beherrschen? Zumindest behaupten das die Veranstalter der Ausstellung im Berliner Georg-Kolbe-Museum ... Ihre These ist bestechend ... Ein ungewöhnliches Erlebnis. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

- Vorherrschend ist das Hybride, Künstliche, Groteske und Ironische, das im Finden, Umformen, Kombinieren, Verfremden und wieder Verwenden seinen Ausdruck findet. In einer mit realen und immer mehr virtuellen Objekten zumöblierten Welt gibt es keine verbindlichen künstlerischen Traditionen mehr (Freitag)

- Die Macher der Ausstellung mit dem geheimnisvoll raunenden Titel "Die Macht des Dinglichen" im Berliner Georg-Kolbe-Museum haben den Hype erkannt und hängen sich flugs dran - beziehungsweise, sie setzen noch einen drauf (Frankfurter Rundschau)

- Nun treten auch jene auf den Plan, die die Zeit gekommen sehen, die vermeintlich so vernachlässigte Beständigkeit der guten alten Plastik wieder ins rechte Licht zu rücken. Dafür ist die gerade in Berlin eröffnete Ausstellung "Die Macht des Dinglichen" ein gutes Beispiel (Süddeutsche Zeitung)

- Ausstellungstipp "Die Macht des Dinglichen. Skulptur heute!" (kulturSPIEGEL)

- Eine erfrischende Schau zeitgenössischer junger Bildhauerei mit dem ambitionierten Titel ´Die Macht des Dinglichen - Skulptur heute! (Kunst Magazin Berlin)

- Wellmann behauptet mit diesem "Querschnitt durch die Gegenwart", es gebe einen Trend weg vom Ephemeren, Installativen oder Kontextuellen hin zum autonomen "Dinglichen". Und das trifft zu (taz)

- Berlin erliegt der Macht des Dinglichen (Kunstmarkt.com)

- Junge Skulptur erobert das Kolbe-Museum Berlin (monopol)

- Die heroischen Figuren von Bildhauer Georg Kolbe haben Besuch bekommen. [...] Eine extrem unterschiedliche und gerade deshalb spannende Ausstellung, die zeigt, dass es offenbar mal wieder cool ist, ein Bildhauer zu sein (rbb Fernsehen "stilbruch")

- Kurator Marc Wellmann hat einen überaus spannenden Skulpturenparcours zusammengestellt (tip)

- Die Ausstellung trägt dazu bei, dieses Genre von früheren Ideologien zu befreien. Die Skulptur hat sich der Gegenwart geöffnet. Diese Erkenntnis mag für Eingeweihte nicht neu sein, jetzt aber wird sie populär (zitty)