Dem Leben auf der Spur

PR für Ausstellung: Klassische Pressearbeit, Pressekonferenz, Pressetermine, Pressetexte, Medienpartnerschaften (2007)

"Dem Leben auf der Spur", Dauerausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité

Die neu gestaltete und deutlich erweiterte Dauerausstellung wurde im Oktober 2007 eröffnet. Die Ausstellung will ihre Besucher mit auf einen Gang durch 300 Jahre Berliner Medizin- und Wissenschaftsgeschichte nehmen. Sie zeigt, welche Körperbilder und –modelle die Medizin in den letzten drei Jahrhunderten entwickelt hat. Und sie zeichnet nach, welche diagnostischen und therapeutischen Ansätze sich daran anknüpften. Dies alles aber, nicht ohne die Sicht des Patienten einzubeziehen.

www.bmm.charite.de

Ausstellungsansichten, Fotos © Thomas Bruns

Pressestimmen (Auswahl)

Apotheken Umschau:Verblüffend

art: Frankensteins Werkstatt

Berliner Ärzte: Empfehlenswert

Berliner Kurier: Das Schockmuseum der Charité

Berliner Morgenpost: Mit den sensationsheischenden Plastinaten, die der umstrittene Präparator Gunther von Hagens ausstellt, hat die Ausstellung im Charité-Museum nichts zu tun.

Berliner Zeitung: Die Vitrine mit 36 aufwendig restaurierten Moulagen aus der Augenklinik der Charité ist Prunkstück der neuen Dauerausstellung.

Bremer Nachrichten: Das Madame Tussauds der Medizin

B.Z.: Spannender Trip durch die Medizingeschichte

Capital: Spannend aufbereitet

DER SPIEGEL: Spannende Einblicke, wie sich die Heilkunde entwickelt hat

DIE WELT: Eine Zeitreise der Medizin- und Patientengeschichte. Skalpelle, Präparate und Nachbauten geben Einblick in die ärztlichen Heilungsmethoden aus drei Jahrhunderten. (mehr ...)

Deutches Ärzteblatt: Ein Streifzug unter die Haut und zurück

FAZ: Unverstellter Blick auf die Krankheiten des Menschen

Fränkischer Tag: Reise durch den menschlichen Körper

max.de: Führt eindringlich durch 300 Jahre Medizingeschichte

Märkische Allgemeine: Das geht unter die Haut

rbb inforadio: Faszinierend, spannend und lehrreich

rbb radioeins: Die Schau nimmt ihre Besucher künftig - ganz im Sinne Rudolf Virchows - mit auf eine "Reise" unter die Haut.

stern.de: Tiefes Einatmen, betroffenes Schweigen, ein offen ausgesprochenes "krass" - die Reaktionen der Museumsbesucher ... reichen von Betroffenheit bis zur offen gezeigten Sensationslust.

SWR2: Vitrinen mit historischem chirurgischen Besteck, Gallensteinen, Syphilis zerfressenen Schädeln und kranken Herzen, Lebern, Därmen, die in alkoholgefüllten Gläsern schwimmen. Fröstelnd blicken die Besucher auf die Schaustücke.

Tagesspiegel: Eine Antwort auf Gunther von Hagens’ Körperwelten ... die neue Ausstellung soll um die teilweise gruseligen Präparate der Sammlung herum die Medizin auf behutsame Weise erklären:

taz: Natürlich geht niemand gern hierher oder gar freiwillig. Hierher, wo es nach Krankenhaus riecht, nach Krankenhaus aussieht und zudem vor Krankheiten nur so wimmelt ... Ist das nicht schrecklich? Nein. Es ist wunderbar. (mehr ...)

WELT Kompakt: Grusel-Kompakt

Wiesbadener Kurier: Berlins Antwort auf Leichenpräparator von Hagen

zitty: Obwohl man sich hier so richtig gruseln kann, hat man doch auch die Möglichkeit, einen fundierten Einblick in die Entwicklung der Medizin der letzten vier Jahrhunderte zu bekommen. Schaurig, aber spannend.