Hieb & Stich

PR für Ausstellung: Klassische Pressearbeit, Social Media PR (2016)

Hieb § Stich – Dem Verbrechen auf der Spur, 14. Oktober 2016 – 14. Januar 2018, Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Medizin ist Spurensuche – es geht um Leben, Krankheit und Tod. Kein Teil der Medizin führt dies deutlicher vor Augen als die Rechtsmedizin. Rechtsmediziner werden an einen Tatort gerufen. Sie beugen sich über einen toten Menschen und beginnen, das Rätsel zu lösen: Woran ist er gestorben? Warum musste dieser Mensch sterben? Die neue Ausstellung „Hieb § Stich. Dem Verbrechen auf der Spur” im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité bietet einen Blick hinter die Kulissen eines der faszinierendsten Gebiete der Medizin und zielt dabei auf das Kernmoment der Rechtsmedizin: die detektivische Suche nach einer unnatürlichen Todesursache auf der Grundlage entscheidender Spuren. Die Ausstellung ist den Spuren auf der Spur: den oft kleinen, unscheinbaren, aber entscheidenden Hinweisen auf ein Verbrechen. Um sie geht es in der Arbeit von Rechtsmedizin und Kriminalpolizei.

Eine Veranstaltungsreihe mit Lesungen und Vorträgen u.a. mit Michael Tsokos, Direktor beider Berliner rechtsmedizinischen Institute und Autor  („Die Klaviatur des Todes: Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner klärt auf“), Kriminalbiologe Mark Benecke und Bestsellerautor Sebastian Fitzek („Die Therapie“, „ Amokspiel “, „Das Kind“) ergänzt die Ausstellung. Mit der Ausstellung – einem Gemeinschaftsprojekt des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité sowie des Instituts für Rechtsmedizin der Charité/Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin Berlin – setzen die Projektpartner nach der ersten erfolgreichen Gemeinschaftsausstellung („Vom Tatort ins Labor. Rechtsmediziner decken auf“ (2009) ihre Bemühungen fort, aktuelle Inhalte der Rechtsmedizin und der Kriminalistik seriös und zugleich höchst anschaulich einer breiteren interessierten Öffentlichkeit zu vermitteln.

Pressestimmen (Auswahl)

Berliner Kurier: „Zwanzig Fälle werden in der Ausstellung gezeigt: Gruselig, wissenschaftlich, zum Teil eklig.

Berliner Morgenpost: „Wer die aktuelle Ausstellung des Medizinhistorischen Museums der Charité in Mitte besucht, findet sich unmittelbar an einem Tatort wieder. Zwar ist die Szenerie gestellt, der Plot rund um einen Mann, der seine Frau verletzt und ihr dann aus der Wohnung in den Wald folgt, wo die Polizei später die Mordwaffe – ein Küchenmesser – findet, ist fiktiv. "Ist aber alles schon dagewesen", versichert Navena Widulin. Die gelernte Präparatorin am Charité-Museum muss es wissen. Etliche Tatorte hat sie besichtigt und ist Kuratorin von "Hieb und Stich", einer Schau zu Rechtsmedizin und Kriminaltechnik.“

Berliner Zeitung: „Wie anhand solcher Spuren ein Verbrechen rekonstruiert wird, und was die Rechtsmedizin zur Aufklärung beiträgt, kann man sich nun im Medizinhistorischen Museum am Charitéplatz in Mitte ansehen.“

bild.de: „Gezeigt werden, wie kleinste Spuren am Tatort dabei helfen, Täter zu überführen.“

Deutschlandradio Kultur: „Um Spuren an Tatorten geht es in der Ausstellung "Hieb § Stich" im Medizinhistorischen Museum der Charité in Berlin. Wie solche Spuren aussehen und wie man sie deutet, das macht die Ausstellung anschaulich. Manchmal helfen auch Puppen bei der Aufklärung eines Verbrechens.“

FAZ: „In der Berliner Charité nähert sich die Ausstellung "Hieb § Stich" dem Verbrechen auf sehr handfeste Weise ... von Navena Widulin vorbildlich kuratierte Ausstellung ... den vorzüglichen, reichlich bebilderten Katalog sollte jeder beim nächsten "Tatort" zur Hand haben ... nur Verbrechern dürfte bei dieser großartigen Schau der Spaß vergehen.“

focus.de: „Die spannende Arbeit von Rechtsmedizinern und Ermittlern können interessierte Berliner in der Ausstellung „Hieb § Stich. Dem Verbrechen auf der Spur“ verfolgen“

Lausitzer Rundschau: „War es Mord oder Selbstmord, Unfall oder Krankheit? Diese Fragen müssen sich Kriminalbeamte und Rechtsmediziner immer wieder stellen. Tote reden nicht, lautet ein alter Spruch. Eine neue Ausstellung im Medizinhistorischen Museum der Charité Berlin zeigt, dass sie Rechtsmedizinern und Polizei trotzdem etwas zu sagen haben.“

Märkische Oderzeitung: „Eingeschlagene Schädel, abgehackte Fingerkuppen und Würmer im Glas - die neue Ausstellung "Hieb und Stich - Dem Verbrechen auf der Spur" der Charité ist nichts für schwache Nerven. Besucher bekommen dort Einblicke in die Welt der Rechtsmedizin.“

rbb kulturradio: Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor Medizinhistorisches Museum

rbb-online.de: „Karl-Friedrich Boerne, Tempe Brannan, Kay Scarpetta – Rechtsmediziner sind beliebte Hauptfiguren in modernen Kriminalroman und Fernsehserien. Oftmals sind sie es, die statt des Kommissars anhand kleinster Hinweise und Spuren den Täter überführen. Doch wie realistisch sind diese Darstellungen? Nun kann im Medizinhistorischen Museum in Berlin die fiktionale Darstellung der Arbeit überprüft werden.“

rbb stilbruch: „Dem Verbrechen auf der Spur - die neue Ausstellung "Hieb § Stich" im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité bietet einen spannenden Blick hinter die Kulissen eines der faszinierendsten Gebiete der Medizin: die detektivische Suche nach einer unnatürlichen Todesursache.“

rbb zibb: „Rechtsmediziner sind die wahren Detektive unter den Medizinern.“

stern: „Wissenschaft trifft Gänsehaut”

stern.de: „Dass ein Objekt von ihm mal im Medizinhistorischen Museum der Berliner Charité landen würde, hatte sich der Malerfürst Markus Lüppertz , 75, wohl auch nicht träumen lassen. Und wenn, dann vielleicht eines Tages mal die einbalsamierte genialische Künstlerhand - samt berühmtem Totenkopfring. Doch nun liegt ein Stück seiner knallgelben Ateliertür in der Vitrine. Mit schwarzem Pulver hat die Kriminalpolizei Fingerabdrücke sichtbar gemacht. "Hieb§Stich - Dem Verbrechen auf der Spur“ lautet der Titel der neuen Ausstellung, die der renommierte Rechtsmediziner Michael Tsokos gemeinsam mit der Kuratorin Navena Widulin und dem Direktor des Museums, Thomas Schnalke, eingerichtet hat ... Gelungene Ausstellungüber die Kunst der Spurensicherung.“

Tagesspiegel: „Die Ausstellung „Hieb § Stich“ im Medizinhistorischen Museum der Berliner Charité führt hinter die Kulissen der Rechtsmedizin“

taz: „Das Medizinhistorische Museum der Berliner Uniklinik Charité beleuchtet in einer neuen Ausstellung die spannende Arbeit von Ermittlern“